Mit der Verkaufseinheit beginnen
Verkaufen Sie ein Paar, ein Mehrpaar-Set oder ein Studio-Begrüßungspaket? Davon hängen Stückzahl, Abmessungen, Variantenkennzeichnung und Packarbeit ab. Verpackung kann auftragsbezogen angepasst werden; Formate, Material, Motiv und Kosten müssen bestätigt werden.
Diese Seite spezifiziert Verpackung. Für das Produkt nutzen Sie Socken mit eigener Marke, für Standortmengen den Studio-Einkaufsleitfaden.
Verpackungsvorlage herunterladen (TXT)
Füllen Sie die Datei lokal aus. Diese Seite speichert keine Verpackungsdaten; senden Sie nur die zur Auftragsprüfung notwendigen Informationen.
Die physische Verpackung messbar beschreiben
- Verkaufseinheit: Paarzahl und erlaubte Mischung von Größen oder Farben.
- Format: gewünschte Banderole, Anhänger, Beutel, Schachtel oder Organizer als zu prüfende Anforderung nennen, nicht als automatisch verfügbare Option.
- Maße: nutzbare Innenmaße, gefaltete Socke, Orientierung und Verschluss am physischen Packmuster prüfen.
- Material: gewünschtes Material, Farbe, Druckfläche und Oberfläche. Das Aussehen belegt keine Umweltzertifizierung.
- Wareneingang: Varianten ohne Öffnen jeder Einheit erkennen; Einzel- oder Standortsortierung vereinbaren.

Motivdateien von Produktangaben trennen
Nennen Sie Dateirevision, Druckmaße, Position und Farbreferenzen. Trennen Sie Markenmotive von variablen SKU-Angaben wie Größe, Zusammensetzung, Pflege, Paarzahl und Produktcode.
- Nur eigene oder autorisierte Vorlagen bereitstellen.
- Für Deutschland beziehungsweise Ihren Zielmarkt Etikettensprache und genau freizugebenden Text angeben. Eine Musterabbildung belegt keine vollständigen Pflichtangaben.
- Zugeordnete SKU- und Barcode-Daten bereitstellen und Lesbarkeit sowie Variantenabgleich vereinbaren. Ein gedruckter Barcode belegt keine Registrierung im Handelssystem.
- Verantwortung für Produktangaben und Marktanforderungen festlegen. Gesetzlich erforderliche Angaben einschließlich etwaiger Hersteller- oder Importeurinformationen fachlich prüfen lassen; dieser Leitfaden zertifiziert keine Konformität.
Karton- und Standortmengen abgleichen
Erfassen Sie je Lieferort SKU, Größe, Farbe, Paarzahl je Verkaufseinheit, Einheiten je Karton, Gesamtpaarzahl und Kartonkennung. Pack- und Kartonmengen müssen mit der freigegebenen Bestellverteilung übereinstimmen.
Beispiel für die Mengenprüfung
60 Paar in Dreier-Sets ergeben 20 Verkaufseinheiten. Bei fünf solchen Einheiten je Karton sind es vier Kartons. Dies ist eine Rechenhilfe, keine Standard-Kartonkapazität. Maße, Gewicht, Schutz und Transportanforderungen werden gesondert vereinbart.
Gemischte Kartons, Packliste und Standortkennzeichnung ausdrücklich festlegen. Zusätzliche Sortierarbeit vor dem Preisvergleich bestätigen lassen.
Ein Packmuster vor der Serienarbeit freigeben
- Die tatsächlichen gefalteten Socken in der vorgesehenen Verpackung prüfen, nicht nur ein digitales Layout.
- Maße, Material, Druckposition und Verschluss mit der Spezifikation abgleichen.
- Variable Felder gegen die SKU-Liste prüfen und den vereinbarten Barcode-Lesetest durchführen.
- Fotos, Motivrevision, akzeptierte Änderungen und Freigabeperson dokumentieren.
- Pack- und Kartonmengen, enthaltene Kosten und Änderungen nach Freigabe schriftlich festhalten.
Für Nachbestellungen die Referenz aufbewahren und Material-, Motiv- und Maßverfügbarkeit erneut klären. Identische Wiederbeschaffungszeiten werden nicht pauschal zugesagt.
Verpackungsspezifikation besprechen Enthaltene Verpackungskosten vergleichen